Berufseinstiegsbegleitung

Seit März 2015 nimmt die Herzog-Wolfgang-Realschule plus am ESF Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) teil.

Was tun Berufseinstiegsbegleiter?

Berufseinstiegsbegleiter (BerEb) unterstützen die ausgewählten Jugendlichen individuell von der Vorabgangsklasse bis in die Ausbildung. Sie helfen

Die einzelnen Etappen werden dabei in einem individuellen Förderplan festgehalten und die Ergebnisse dokumentiert, z. B. im Berufswahlpass. Zum Fördern kommt aber auch das Fordern: Die BerEb motivieren die Jugendlichen dazu, sich anzustrengen und Ziele aus eigener Kraft zu erreichen.
Oft sind es Etappenziele, die zum Erfolg beitragen. So lernen die Jugendlichen, Ängste und Hemmungen zu überwinden. Zum Beispiel werden sie dazu ermutigt, bei einem Betrieb anzurufen und nach einem Praktikumsplatz zu fragen.
Wenn der Jugendliche mehrere Etappenziele geschafft hat, blickt der BerEb auf das Geleistete zurück, gibt Tipps und Unterstützung für die weiteren Schritte. Das macht Mut fürs nächste Mal. Berufseinstiegsbegleiter sind Möglichmacher!

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wann beginnt die Berufseinstiegsbegleitung?
In der Regel mit Beginn der 8. Klasse

Wann endet die Förderung
In der Regel ein halbes Jahr nach Beginn der Ausbildung. Die Begleitung umfasst auch Maßnahmen des Übergangsbereichs zB die Einstiegsqualifizierung und
berufliche Bildungsgänge.

Wer bezahlt alles?
Die Arbeit der Berufseinstiegsbegleiter ist für die Schulen und Familien der Jugendlichen kostenlos. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Agentur für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds.

Wie viele Jugendliche betreut ein Berufseinstiegbegleiter gleichzeitig?
Er ist gleichzeitig für 20 Jugendliche zuständig.

Wer wählt die Jugendlichen aus, die begleitet werden sollen?
Schule und Berufsberatung treffen die Auswahl gemeinsam. Die Ergebnisse der Potentialanalyse werden dabei berücksichtigt.

Wie werden Berufsberater der örtlichen Agentur einbezogen?
Berufsberater und Berufseinstiegsbegleiter arbeiten eng zusammen. Die Berufsberater kümmern sich vor allem um die Frage, welcher Ausbildungsberuf für die Jugendlichen am besten in Frage kommt und wo es entsprechende Ausbildungsplätze gibt. Sie nutzen dazu die Datenbanken und Ressourcen der Arbeitsagenturen

Können die Jugendlichen zur Teilnahme an der Berufseinstiegbegleitung verpflichtet werden?
Nein. Die Teilnahme an der Berufseinstiegsbegleitung ist freiwillig. Sowohl die Jugendlichen als auch die Eltern müssen schriftlich zustimmen. Für die Jugendlichen
ist die Begleitung eine Chance, den Übergang in die Berufsausbildung zu schaffen.

Ich finde es gut, dass mein Kind die Chance einer Berufseinstiegsbegleitung erhält. Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen.
Suchen sie Kontakt zum Berufeinstiegsbegleiter ihres Kindes. Er wird umgekehrt auch ihre Unterstützung und Kooperation als Elternteil suchen. Im Austausch miteinander werden sie die Ziele ihres Kindes am besten erreichen: einen erfolgreichen Schulabschluss und einen passenden Ausbildungsplatz

 

Und so erreichen Sie uns

 

 
 

Jörg Ohlmann-Vollmar

Tel.: 0162 / 677 34 96
Email: j.ohlmann-vollmar@boesen-hugo.de

Büro Herzog-Wolfgang-Realschule plus
Standort Wackenstraße
Raum 1.05 - im Erdgeschoss gegenüber der Mensa

   

 

 
Corinna Heidenreich

EMail: c.heidenreich@boesen-hugo.de

 
Büro

Herzog-Wolfgang-Realschule plus
Standort Wackenstraße
Raum 1.06

oder

Hofenfelsstr. 25
66482 Zweibrücken

 

 

 
Sebastian Weber

EMail: s.weber@boesen-hugo.de

Büro Herzog-Wolfgang-Realschule plus
Standort Wackenstraße
Raum 1.06

oder

Hofenfelsstr. 25
66482 Zweibrücken

Tel: 06332 - 80 77 505

 

Weitere Infos zur Berufseinstiegsbegleitung bietet die Broschüre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

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